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Hilfe fürs Stellwerk

DSW21-Vorstandsvorsitzender Guntram Pehlke übergibt einen Spendenscheck an Stellwerk, die Einrichtung für obdachlose Jugendliche in Dortmund. Das Geld soll in Kleinbeträgen direkt an die Jugendlichen ausgezahlt werden: für Ausweiskosten aber insbesondere auch für Fahrscheine. Unbürokratisch, schnell und anonym werden die Jugendlichen wieder auf Fahrt gebracht. Die Hilfe von Stellwerk zu Stellwerk ist für Pehkle eine Dauerthema.

Lesen Sie mit Klick auf den Pfeil auch die Pressemeldung von Stellwerk.


Daseinsvorsorge

In Deutschland gibt es rund 1.500 Stadtwerke und städtische Unternehmen, die Dienstleistungen in der Energie- und Wasserversorgung, in der Telekommunikation oder im öffentlichen Nahverkehr erbringen. Die meisten von ihnen sind Mitglied im Verband Kommunaler Unternehmen, kurz VKU. Um deutlich zu machen, wie wichtig die Stadtwerke für die Menschen und Städte sind, hat der VKU den „Tag der Daseinsvorsorge“ ins Leben gerufen. An diesem Tag – in 2018 ist es der 23. Juni – soll jedes Stadtwerk zeigen, wie vielfältig seine Leistungen sind und dass ohne die Stadtwerke im wahrsten Sinne des Wortes nichts läuft oder fährt. Dazu haben wir uns mit dem Chef der Dortmunder Stadtwerke unterhalten, der auch Mitglied des VKU-Präsidiums ist.


Im Bild (v.l.): Rüdiger Schmidt (SPD-Ratsmitglied), Guntram Pehlke (Vorstandsvorsitzender DSW21), Andrea Ivo, Ruth Wiesner, Klaus Hufenbach (2. Vorstand des Historischen Vereins der Dortmunder Stadtwerke AG) und Heinz Waffel (1. Vorstand des Historischen Vereins der Dortmunder Stadtwerke AG eV.).

Eine Kiste Geschichte

Eine große Kiste voller Aufzeichnungen, Bilder, Fotos und Modelle aus der Geschichte der Dortmunder Straßenbahnen und der Dortmunder Stadtwerke erhielten DSW21 und der »Historische Verein der Dortmunder Stadtwerke AG« aus einem Nachlass.